Nassfutter für Katzen – saftige Beute im Futternapf

Nassfutter für Katzen ist ein Katzenfutter mit hohem Feuchtigkeitsgehalt. Damit geben Sie Ihrem Stubentiger fleischiges Fressen mit wichtigen Nährstoffen und gebundener Flüssigkeit in den Futternapf.

Sie können das Feuchtfutter in Dosen, Aluschalen oder Standbeuteln kaufen und dabei aus mehreren Geschmacksrichtungen wählen. Oft sind Nassfuttersorten als Alleinfutter deklariert, das heißt, sie decken den gesamten Nährstoffbedarf einer gesunden Hauskatze. Insgesamt bietet der Handel ein mannigfaltiges Futtersortiment an, das unter anderem Markenfutter, Non-Name-Produkte und Bio-Futter umfasst.

Experten für Tierernährung favorisieren oft Nassfutter als Hauptnahrung für Katzen. Schließlich fressen die Raubtiere in freier Wildbahn saftig-feuchte Beutetiere. Je nach Hersteller enthält Katzennassfutter etwa siebzig bis achtzig Prozent Feuchte. Beim Fressen nimmt das Tier also gleichzeitig Flüssigkeit auf, wie es der natürlichen Ernährungsweise entspricht. Das ist besonders für den Flüssigkeitshaushalt trinkfauler Hauskatzen vorteilhaft. Häufig wird auch eine Mischfütterung mit hohem Nassfutteranteil und einem Teil Trockenfutter empfohlen.

Als Alleinfutter geeignetes Nassfutter enthält unter anderen fünfunddreißig essenzielle Nährstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis. Dazu gehören verschiedene Proteine und die Aminosäure Taurin, die der Katzenorganismus nicht selbst oder nur in geringen Mengen herstellen kann. Ein vollwertiges Katzenfutter besteht überwiegend aus tierischen Rohstoffen, die bei der Lebensmittelproduktion abfallen. Dabei handelt es sich um einen Mix aus Muskelfleisch, Innereien, Fell, Körperflüssigkeiten und anderen Komponenten verschiedener Tierarten. In vielen Nassfuttersorten sind außerdem Getreide, Kartoffeln oder Gemüse enthalten. Teilweise zugesetzte Stoffe wie Vitamine und Taurin sollen den optimalen Nährstoffgehalt sichern.

Wussten Sie das: Egal welche Geschmacksrichtung Sie bei Nassfutter kaufen, es enthält in der Regel Schlachtabfälle mehrerer Tierarten. Steht zum Beispiel mit Huhn, mit Fisch oder mit Lamm auf der Verpackung, stammt etwa vier Prozent des Fleisches von der bezeichneten Tierart. Von Natur aus frisst eine Katze zehn- bis fünfzehnmal täglich oder noch öfter, weil der verhältnismäßig kleine Katzenmagen nur geringe Nahrungsmengen aufnehmen kann. Da Feuchtfutter bei Zimmertemperatur bald unangenehm riecht und schnell verdirbt, sollten Sie es entsprechend portionieren.

Wenn möglich, geben Sie nur immer nur kleine Mengen in den Napf und füllen Sie mehrmals nach. Ansonsten könnten Sie früh und abends eine Portion Nassfutter anbieten. Für die übrige Zeit stellen Sie dann Trockenfutter bereit, damit sich Ihr Stubentiger bei Bedarf bedienen kann.

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